Billigstrom wird Ökostrom
Billigstrom wird Ökostrom
-Billigstrom in teueren Ökostrom umwandeln Dank EEG und KfW
-Billigstrom in teueren Ökostrom umwandeln Dank EEG und KfW

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Bürgerinitiative gegen Tiefengeothermie im Brucker Holz
www.bi-brucker-holz.de

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bi-brucker-holz@online.de



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Wichtig!!!

Da wir uns aus Nichtexperten zusammensetzen und sich unsere Recherchen auf von uns nicht überprüfbare Quellen anderer Organisationen stützen, sind alle Angaben ohne Gewähr und sollen nur unsere Meinung und Befürchtungen zum Ausdruck bringen.

Sollten wir hier unrichtige Fakten verbreiten, sind wir um Richtigstellung bemüht.

Wir freuen uns auf ihre Kritik und Anregungen



Emissionen 


Explosions- und Vergiftungsgefahr

 

Hochexplosives und giftiges Betriebsmittel im Sekundärkreislauf

Betriebsmittel ist leicht brennbar, explosiv, wasser- und umweltgefährdend

Betriebsmittelmenge je nach Kraftwerksgröße ca. 20 - 50 Tonnen

Schwermetalle, Methangas, Schwefel, Radionuklide, Arsen, usw.

Dampfaustritte bei Störungsfällen und Wartungsarbeiten

 

Gesundheitsschädlicher Lärm


unerträglicher Lüfterlärm in Kraftwerksnähe

tieffrequente Geräusche machen auch vor Hauswänden nicht halt

Dauerbeschallung macht nachweislich krank

 

Aus der TA Lärm geht hervor, dass bei der Schall-Emission nicht nur die Grenzwerte eingehalten, sondern auch dass die sinnvollen technisch machbaren und wirtschaftlich vertretbaren Maßnahmen umgesetzt werden müssen!!!

 

 

Nicht unerhebliche Mengen Bohrschlämme müssen entsorgt werden.

Gruchsbelästigung der Anwohner.

Eventuell werden radioaktive Dampfschwaden bei der Bohrung frei. Laut Betreiber ist mit radoaktivität nicht zu rechnen.

Abwärme vergleichbar mit ca.1000 Ster Holz oder 200000 Liter Heizöl pro Tag wird danach durch die Lüfter an die Umwelt abgegeben.

Lärm durch die großen 64 Lüfter und  der Reinjektionspumpe.

Verpressen großer Mengen von Salzsäure mit hohem Druck bei verlegten Rohren, lt. Betreiber Hr. Gubo soll hier Zitronensäure verwendet werden,  was uns und dem Bergamt nicht glaubhaft erscheint, da andere Geothermien Salzsäure zum freimachen der Rohre verwenden. In Sauerlach wurden für jede Stimmulation bis zu 100 m3 15-20%ige Salzsäure mit ca. 1000 l/min niedergebracht. Säurekorrosion beschädigte das Gestänge, teilweise wurde es im Bohrloch verloren.


Die Tiefe Geothermie ist nicht wirklich regenerativ. Mehrere hundert Jahre dauert es, bis die ursprüngliche Temperatur des Resservoir wieder vorhanden ist.
Zu dem ist diese Technologie bei heutigem Wissensstand nicht sehr klimafreundlich.
Bis zu 90% der dem Thermalwasser entzogenen Energie wird ungenutzt an die Umwelt abgegeben. Das ist unverantwortlicher Raubbau an den Ressourcen und fördert den Treibhauseffekt.
Beim derzeitigen Stand der Technik kann die Tiefengeothermie nicht als alternative Energiequelle gelten. Der Beitrag zum zukünftigen Energiemix wird unbedeutend bleiben, solange die Technologie nicht verbessert wird.
Der Wirkungsgrad bei der Stromerzeugung liegt nur bei netto 5- 7%.
Strom von Geothermie-Kraftwerken wird auch in Zukunft unbezahlbar bleiben
Für den hohen Eigenenergiebedarf wird vorzugsweise billiger Industriestrom (auch Atomstrom) verwendet. Geothermie-Kraftwerke mutieren zu Stromwaschanlagen.
Aus Industriestrom wird „sauberer, grüner Strom".
Die Annahme eine Geothermieanlage sei grundlastfähig ist nur bedingt richtig. Bei höheren Lufttemperaturen muss die Anlagenleistung reduziert werden.
Fernwärmenetze benötigen zusätzlich noch ein konventionelles Kraftwerk um auch Lastspitzen abzudecken bzw. die vielen Ausfälle der Geothermieanlage ausgleichen zu können.

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