Billigstrom wird Ökostrom
Billigstrom wird Ökostrom
-Billigstrom in teueren Ökostrom umwandeln Dank EEG und KfW
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Bürgerinitiative gegen Tiefengeothermie im Brucker Holz
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Da wir uns aus Nichtexperten zusammensetzen und sich unsere Recherchen auf von uns nicht überprüfbare Quellen anderer Organisationen stützen, sind alle Angaben ohne Gewähr und sollen nur unsere Meinung und Befürchtungen zum Ausdruck bringen.

Sollten wir hier unrichtige Fakten verbreiten, sind wir um Richtigstellung bemüht.

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Kommentare

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  • Gerhard Lechner (Montag, 15. Februar 2016 16:15)

    Was ist aus dem Vorzeigeobjekt und der "Gelddruckmaschine" Geothermie Unterhaching geworden? "Millionengrab", "Fass ohne Boden", "Sorgenkind des Gemeindehaushalts". Die Euphorie hat sich wie die
    Dampfwolke am Bohrplatz verflüchtigt, Kassandrarufe machen stattdessen die Runde wie auch das Gerücht, Bürgermeister Wolfgang Panzer und die Mehrheit des Gemeinderats würden lieber heute als morgen
    das einstige Vorzeigeprojekt loswerden, notfalls für einen symbolischen Euro.
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/unterhaching-der-spaltpilz-1.2861592

  • ripoffreport honolulu (Freitag, 19. Juni 2015 16:10)

    Extremely user friendly site. Immense info offered on couple of clicks.

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  • Elke Garczyk, Prien (Donnerstag, 24. Juli 2014 15:45)

    Das ist die bisher beste Kampagne zum Thema "Energie", die mir untergekommen ist. Respekt! Hat bei Ihnen auch die Firma FG (Fritsch) die Finger drin? Das Spiel dieser Subventionsritter ist
    strafwürdig.

  • Jan-Philipp Trautner (Freitag, 27. September 2013 19:30)

    Wieder mal eine Fracking-Katastrophe für die Newsseite:

    http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=a2&dig=2013/09/21/a0157&cHash=3b793efa7a04663d985c9764810ea010

    Am Fuße der Rocky Mountains droht eine Katastrophe

    Infolge schwerer Überschwemmungen "biblischen Ausmaßes" im Bundesstaat Colorado verseuchen Rohöl, gefährliche Chemikalien und vergiftetes Wasser an vielen Fracking-Bohrstellen die Umwelt

    Cliff Willmeng ist durch das überschwemmte Land gefahren und hat Hunderte von überschwemmten Fracking-Bohrstellen in Augenschein genommen. Er fotografierte umgekippte Bohrtürme, unkontrolliert im
    Wasser schwappende Öl und Abwassertanks und Öllachen. Luftaufnahmen, die Reporter der Denver Post machten, bestätigen seine Befürchtung. Die Bilder, die über einer Bohranlage bei Milliken entstanden
    sind, zeigen einen geschlossene Ölfilm, der auf dem Wasser liegt. Milliken ist nur eine von 50.000 Bohrstellen im Bundesstaat Colorado.
    -

  • Gerhard Lechner (Sonntag, 21. Juli 2013 14:37)

    Das EEG muss korrigiert werden

    Das EEG muss dringend korrigiert werden.
    Der Atomausstieg und die damit aktuell zunehmende Kohleverstromung führen bisher trotz hoher Milliarden-Ausgaben für die Erneuerbaren Energien zu einem steigenden CO2-Ausstoß in Deutschland (2012 +
    2,2 %), zu einer sich zuspitzenden Versorgungsunsicherheit und zu einer immer größeren Umverteilung über die stark steigenden Strompreise.

    Mit Hilfe einer 20jährigen Abnahmegarantie wurden mit dem EEG privaten Investoren Anreize geboten, ihr Geld in eigentlich unrentable Technologien zu investieren. So wird jetzt Zufallsstrom aus Sonne
    und Wind erzeugt, böser Strom zu grünen Strom gewaschen (=Geothermie) oder das Verheizen von Lebensmitteln (=Biogas) vergütet.

    Die entsprechenden Umlagen sind bisher auf ca. 20 Mrd. € pro Jahr angestiegen, die vor allem die Haushaltskunden zu zahlen haben. Die festgelegten Gesamtverpflichtungen aus dem EEG betragen zur Zeit
    bereits unglaubliche 435 Mrd. €: Selbst wenn ab sofort keine einzige neue EEG-Anlage mehr genehmigt würde, müssen die Stromverbraucher z.B. den Photovoltaikbetreibern noch bis zu 20 Jahre lang
    weitere Zahlungen leisten. Hinzu kommen die Netzausbauentgelte und die Ausgleichszahlungen für das Vorhalten von Regel- und Reservekapazitäten, welche die Stromerzeuger und die
    Übertragungsnetzbetreiber als Schweigeprämie vergütet bekommen.

    Trotz der enormen Investitionen und entgegen der allgegenwärtigen Propaganda ist es bisher nicht gelungen, bei der Stromerzeugung CO2 einzusparen. Trotz der enormen Investitionen und entgegen der
    allgegenwärtigen Propaganda ist es bisher nicht gelungen, bei der Stromerzeugung CO2 einzusparen.

    Zwar waren die Investitionen in die „Erneuerbaren“ bis zu einem bestimmten Zubau wegen des Merit-Order-Effekts wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll. Photovoltaikstrom konnte die Spitzenlasten zur
    Mittagszeit bedienen und damit an sonnigen Tagen Öl als Energieträger in den Spitzenlastkraftwerken verdrängen. Der aktuelle Zubau der Zufallskapazitäten ist jedoch auch ökologisch schädlich. Die
    „Erneuerbaren“ verdrängen aktuell nicht die klimaschädliche und giftige Kohle, sondern die hocheffektiven Gasdampfturbinen und die Kernkraft. Hinzu kommt, dass Photovoltaik durch die stromfressende
    Modulproduktion keineswegs eine CO2-neutrale Energiequelle darstellt. Außerdem kommen durch die zunehmende Verwendung von Cadmium-Tellurid bei den Dünnschichtmodulen hochgiftige Materialen im Umlauf,
    was in der momentanen Photovoltaik-Euphorie niemand interessiert.

    Wer die Hoffnung auf Geothermie setzt, sollte sich vor Augen halten, dass dies bei Pump- und Presstiefen von 4-5000 m nichts anderes als „Stromwäsche“ darstellt: Mit enormen Stromeinsatz wird hier
    teuer vergüteter EEG-Strom produziert: zur Freude von fossilen Stromanbietern und selbstredend befreit von EEG-Umlage und den Netzentgelten. Außerdem funktioniert die Tiefengeothermie in Deutschland
    oft nur kurzfristig und mit chemischen Frackingmethoden rentabel.

    Bei der Wasserkraft sind umweltgerechte Standorte kaum mehr verfügbar und verschärfen oft die Hochwasserproblematik.

    Bei der Biogasverstromung sollte man die globale Nahrungsmittelknappheit nicht außer Acht lassen: Solange jedes Jahr Millionen Menschen verhungern, sind weder das Verbrennen von Lebensmitteln noch
    die Umnutzung von Agrarflächen von der Lebensmittel- auf die Energiepflanzenproduktion ethisch vertretbar. Zudem ist die verfügbare Agrarfläche begrenzt.


    Kirchturmpolitik

    Mittlerweile prahlen viele Kommunen in Deutschland damit, dass sie rein rechnerisch ihren gesamten Strombedarf regenerierbar erzeugen könnte oder zumindest bis 2030 erzeugen können wird. Dabei wird
    immer außer Acht gelassen, dass dieser Strom oft in den Stunden produziert wird, wenn er gerade nirgends gebraucht wird und deswegen im Extremfall für seine Abnahme im Ausland sogar bezahlt werden
    muss. Mehr als Zweidrittel der 8760 Jahresstunden sind keine guten Sonnen- oder Windstunden: so muss Strom dann aus fossilen Großkraftwerken oder immer häufiger auch von unseren atomaren
    Nachbarländern über das 380-KV-Netz bezogen werden. Auch deshalb müssen die Höchstspannungsnetze für viele zusätzliche Milliarden Euro erweitert und ausgebaut werden.
    Da das Sonnen- und Windaufkommen, aber auch die Wasserkraft in den Flüssen, nicht vom Menschen gesteuert werden kann, wird durch die von der Natur und vom Zufall abhängige Stromproduktion zudem die
    Versorgungssicherheit im Industriestandort Deutschland aufs Spiel gesetzt.

    Wenn jedem Durchschnittshaushalt trotz Stromsparens Jahr für Jahr eine um 100,00 EUR höhere Stromrechnung ins Haus flattert, wenn angesichts des aktuellen Neubaubooms bei Kohlekraftwerken bei der
    Stromerzeugung in Deutschland insgesamt kein CO2 eingespart wird, besteht akuter Handlungsbedarf. Nach der Bundestagswahl muss das EEG fundamental korrigiert werden.

  • Gerhard Lechner (Sonntag, 21. Juli 2013 14:35)

    Das EEG muss dringend korrigiert werden.
    Der Atomausstieg und die damit aktuell zunehmende Kohleverstromung führen bisher trotz hoher Milliarden-Ausgaben für die Erneuerbaren Energien zu einem steigenden CO2-Ausstoß in Deutschland (2012 +
    2,2 %), zu einer sich zuspitzenden Versorgungsunsicherheit und zu einer immer größeren Umverteilung über die stark steigenden Strompreise.

    Mit Hilfe einer 20jährigen Abnahmegarantie wurden mit dem EEG privaten Investoren Anreize geboten, ihr Geld in eigentlich unrentable Technologien zu investieren. So wird jetzt Zufallsstrom aus Sonne
    und Wind erzeugt, böser Strom zu grünen Strom gewaschen (=Geothermie) oder das Verheizen von Lebensmitteln (=Biogas) vergütet.

    Die entsprechenden Umlagen sind bisher auf ca. 20 Mrd. € pro Jahr angestiegen, die vor allem die Haushaltskunden zu zahlen haben. Die festgelegten Gesamtverpflichtungen aus dem EEG betragen zur Zeit
    bereits unglaubliche 435 Mrd. €: Selbst wenn ab sofort keine einzige neue EEG-Anlage mehr genehmigt würde, müssen die Stromverbraucher z.B. den Photovoltaikbetreibern noch bis zu 20 Jahre lang
    weitere Zahlungen leisten. Hinzu kommen die Netzausbauentgelte und die Ausgleichszahlungen für das Vorhalten von Regel- und Reservekapazitäten, welche die Stromerzeuger und die
    Übertragungsnetzbetreiber als Schweigeprämie vergütet bekommen.

    Trotz der enormen Investitionen und entgegen der allgegenwärtigen Propaganda ist es bisher nicht gelungen, bei der Stromerzeugung CO2 einzusparen. Trotz der enormen Investitionen und entgegen der
    allgegenwärtigen Propaganda ist es bisher nicht gelungen, bei der Stromerzeugung CO2 einzusparen.

    Zwar waren die Investitionen in die „Erneuerbaren“ bis zu einem bestimmten Zubau wegen des Merit-Order-Effekts wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll. Photovoltaikstrom konnte die Spitzenlasten zur
    Mittagszeit bedienen und damit an sonnigen Tagen Öl als Energieträger in den Spitzenlastkraftwerken verdrängen. Der aktuelle Zubau der Zufallskapazitäten ist jedoch auch ökologisch schädlich. Die
    „Erneuerbaren“ verdrängen aktuell nicht die klimaschädliche und giftige Kohle, sondern die hocheffektiven Gasdampfturbinen und die Kernkraft. Hinzu kommt, dass Photovoltaik durch die stromfressende
    Modulproduktion keineswegs eine CO2-neutrale Energiequelle darstellt. Außerdem kommen durch die zunehmende Verwendung von Cadmium-Tellurid bei den Dünnschichtmodulen hochgiftige Materialen im Umlauf,
    was in der momentanen Photovoltaik-Euphorie niemand interessiert.

    Wer die Hoffnung auf Geothermie setzt, sollte sich vor Augen halten, dass dies bei Pump- und Presstiefen von 4-5000 m nichts anderes als „Stromwäsche“ darstellt: Mit enormen Stromeinsatz wird hier
    teuer vergüteter EEG-Strom produziert: zur Freude von fossilen Stromanbietern und selbstredend befreit von EEG-Umlage und den Netzentgelten. Außerdem funktioniert die Tiefengeothermie in Deutschland
    oft nur kurzfristig und mit chemischen Frackingmethoden rentabel.

    Bei der Wasserkraft sind umweltgerechte Standorte kaum mehr verfügbar und verschärfen oft die Hochwasserproblematik.

    Bei der Biogasverstromung sollte man die globale Nahrungsmittelknappheit nicht außer Acht lassen: Solange jedes Jahr Millionen Menschen verhungern, sind weder das Verbrennen von Lebensmitteln noch
    die Umnutzung von Agrarflächen von der Lebensmittel- auf die Energiepflanzenproduktion ethisch vertretbar. Zudem ist die verfügbare Agrarfläche begrenzt.


    Kirchturmpolitik

    Mittlerweile prahlen viele Kommunen in Deutschland damit, dass sie rein rechnerisch ihren gesamten Strombedarf regenerierbar erzeugen könnte oder zumindest bis 2030 erzeugen können wird. Dabei wird
    immer außer Acht gelassen, dass dieser Strom oft in den Stunden produziert wird, wenn er gerade nirgends gebraucht wird und deswegen im Extremfall für seine Abnahme im Ausland sogar bezahlt werden
    muss. Mehr als Zweidrittel der 8760 Jahresstunden sind keine guten Sonnen- oder Windstunden: so muss Strom dann aus fossilen Großkraftwerken oder immer häufiger auch von unseren atomaren
    Nachbarländern über das 380-KV-Netz bezogen werden. Auch deshalb müssen die Höchstspannungsnetze für viele zusätzliche Milliarden Euro erweitert und ausgebaut werden.
    Da das Sonnen- und Windaufkommen, aber auch die Wasserkraft in den Flüssen, nicht vom Menschen gesteuert werden kann, wird durch die von der Natur und vom Zufall abhängige Stromproduktion zudem die
    Versorgungssicherheit im Industriestandort Deutschland aufs Spiel gesetzt.

    Wenn jedem Durchschnittshaushalt trotz Stromsparens Jahr für Jahr eine um 100,00 EUR höhere Stromrechnung ins Haus flattert, wenn angesichts des aktuellen Neubaubooms bei Kohlekraftwerken bei der
    Stromerzeugung in Deutschland insgesamt kein CO2 eingespart wird, besteht akuter Handlungsbedarf. Nach der Bundestagswahl muss das EEG fundamental korrigiert werden.

  • Siegfried2013 (Samstag, 23. März 2013 21:25)

    Zur "Richtigstellung" von Franz Heidelsberger:
    Ihre Richtigstellung hat überhaupt nichts mit der erreichbaren Obergrenze für Stromerzeugung aus hydrothermaler Geothermie zu tun, sondern zeigt nur das technische Gesamtpotential zur geothermischen
    Stromerzeugung auf. Und das ist ein Riesenunterschied! Mir geht es darum aufzuzeigen, wie groß der Anteil aus hydrothermaler Geothermie zur Stromerzeugung sein kann und nicht wie viel technisch
    gesehen im Boden schlummert. Dieser Anteil wird eben nur zu einem Bruchteil zur Stromerzeugung Verwendung finden.

    Ich kann auch gerne noch Zahlen aus einen aktuelleren TAB-Arbeitsbericht mit der Nr. 147 heranziehen. Die installierte Leistung im Szenario "Ambitionierter Ausbau" würde im Jahr 2020 für Geothermie
    0,3 GW betragen. Dies entspricht einen Anteil an EE von 0,27% oder am Gesamtstrom 0,11%. Im Jahr 2030 würde die installierte Leistung der Geothermie bei 1 GW liegen. Was 0,71% Anteil von EE und 0,43%
    vom Gesamtstrom entspricht. Und hier reden wir von installierter Leistung und nicht Nettostromleistung! Wenn man den Eigenstrombedarf von Geothermiekraftwerken zwischen 30 und 70% noch zum Abzug
    bringt, dann bleibt wahrlich nicht mehr viel an tatsächlich eingebrachter Stromleistung übrig!

  • Franz Heidelsberger (Mittwoch, 20. März 2013 18:25)

    Zur Richtigstellung des Beitrages von Siegfried2013:

    Im TAB Nr. 84 steht folgendes:
    "Das technische
    Gesamtpotenzial zur geothermischen Stromerzeugung liegt bei ca. 1.200 EJ
    (etwa 300.000 TWh), was etwa dem 600fachen des deutschen Jahresstrombedarfes
    von ca. 2 EJ entspricht. 95 % des Potenzials entfallen auf kristalline
    Gesteine, 4 % auf Störungszonen und etwa 1 % auf Heißwasser-Aquifere.
    Das zusätzliche Potenzial an thermischer Energie (Wärme bei KWK-Nutzung)
    beträgt etwa das 1,5fache des Strompotenzials, wenn keine Wärmepumpen eingesetzt werden, bzw. das 2,5fache, wenn Wärmepumpen verwendet werden."

  • Veitlbauer Alex (Mittwoch, 27. Februar 2013 19:45)

    Veitlbauer Alex (Mittwoch, 27. Februar 2013 19:13)

    Hallo Mitfühlende,
    schön dass es mehrere so sehen, wie wir Direktbetroffenen.
    Ich fand auch das die Veranstaltung, eine reine Werbeveranstaltung der SPD gewesen ist.
    Die Worte vom Knapek waren natürlich wie erwartet nur das Gelbe vom Ei.
    Und wie erwartet gab es zu kritischen Fragen, sofort den Einwand eines sehr aufbrausenden Gemeinderates, dass es sich um eine Infoveranstaltung handle.
    Leider kam von unserem sehr dessinteressierten und ständig gähnenden noch Bürgermeister nicht ein Wort, dafür beim Ausgang vom Gasthaus, Natürlich bei laufender Kamera jede Menge positiver Worte,
    aber leider unter Ausschluss der Gemeindebürger.
    Ich kann den Wünschen des , ich nenne ich mal wie er sich nennt, Schnauzevoll, nur zustimmen und denen die davon am meisten profitieren, auch ein fulminantes scheitern wünschen.
    m.f.G. die Veitlbauer's

  • Jan P. Trautner (Mittwoch, 27. Februar 2013 16:23)

    Ich habe mir den Tatort jetzt auch mal angesehen, und bis auf ein paar Reste wurde tatsächlich schon fast alles plattgemacht. Von der Hauptstrasse bis direkt zum Hang ist nichts mehr da. Warum nur?
    Da ist jetzt Platz für ein halbes Dutzend Geothermie-Anlagen! Auf Nachfrage hiess es: Windbruchgefahr. Aha, so läuft das! Man schafft ein Windproblem durch Schlagen einer Schneise [Bohrgelände,
    letztes Jahr], wodurch Ränder im Wald freigestellt werden. Damit dann nicht vielleicht einzelne Bäume umfallen, entsorgt man eben gleich den ganzen Wald, auch ganz junge Bäume, und dann gleich noch
    hundert Meter dazu, wenn die Kettensägen schon mal laufen...

    Wer's mag, hier ein paar Fotos von heute; die gesamte überblickbare Freifläche war Wald:
    http://www.datafilehost.com/download-b186c86c.html
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    -

  • Siegfried2013 (Dienstag, 26. Februar 2013 20:09)

    Zu Herrn Knapek seiner Darstellung vom Samstag, dass ohne die Stromerzeugung der Tiefen-Geothermie die Energiewende scheitern wird möchte ich Folgendes Anmerken: Laut dem TAB-Arbeitsbericht Nr. 84
    aus 2003 ist die erreichbare Obergrenze für Stromerzeugung aus hydrothermaler Geothermie auf 0,5% des deutschen Strombedarfs begrenzt. Ob dies ein ausschlaggebender Anteil zur Frage des Ausstiegs aus
    der Kernenergie darstellt ist äußerst fraglich! Ob dieser maximal mögliche Anteil die ganzen Risiken die damit verbunden sind rechtfertigen?

  • Schnauzevoll (Dienstag, 26. Februar 2013 11:04)

    Aus und Vorbei, der Brucker Wald wurde jetzt weggeräumt - und damit übrigens auch jeder Rest von Lärmschutz.
    Spekulanten, Heuschreckenbürger und sonstiges Ungeziefer haben den gesamten Landstrich im Akkord dem Erdboden gleichgemacht, und ein Stückchen Heimat unwiderbringlich vernichtet. Bravo, auch ein
    Meteorit hätte das nicht besser hinbekommen! Ich wünsche allen Beteiligten Zerstörern ein fulminantes Scheitern und nur das allerallerschlechteste!!

    Zu den Vorpostern:
    Diese Veranstaltung beim Wirt war sowieso ein Witz. Man versammelt ein paar Wutbürger zur Ruhigstellung, und ein paar Tage später werden Tatsachen geschaffen... ganz genau wie beim Walder Funkmast,
    und sicher noch vielen künftigen Sauereien!

  • Linner Heribert (Montag, 25. Februar 2013 21:54)

    Zu Herrn Dr. Knapek und einer seiner schillernden Aussagen am Samstag.
    "Ich hoffe Sie fahren nicht Auto" Ein Auto habe nämlich einen Wirkungsgrad von lediglich einem Prozent.
    Der Wirkungsgrad eines modernen Benziner- oder Dieselmotors liegt zwischen 25 und 45 Prozent.
    Und nicht - wie er meint - bei einem Prozent.

    Benzinmotor (indirekte Einspritzung)25 - 35 %
    Benzinmotor(Direkteinspritzung)bis 37 %
    Dieselmotor (Nebenbrennraum)35 - 40 %
    Dieselmotor(Direkteinspritzer)bis 45 %

    http://kfz-tech.de/Formelsammlung/Wirkungsgrad.htm

  • Kurt Kalliwoda (Montag, 25. Februar 2013 14:48)

    Hallo !
    In der Zeitung stand, daß beim Vortrag am Samstag, den 23.02.13, erwähnt wurde, daß der Lärm eines eben vorbeifahrenden LKW's wesentlich höher ist als der Lärm beim Dauerbetrieb der Geothermie. Dazu
    ist zu erwähnen, daß das ein unseriöser Vergleich ist weil selbst ein gelegentliches Durchbrechen der Schallmauer weniger belastend ist als ein geringer dauernder Lärmpegel.
    mfG, Kurt Kalliwoda

  • Veitlbauer Alex (Samstag, 09. Februar 2013 14:23)

    Es währe schön, wenn Gegner oder Befürworter, auch bei den Versammlungen erscheinen würden, und nicht nur anonym
    im Hintergrund agieren. Termine können telefonisch erfragt werden.

    Schöne grüße von Fam. Veitlbauer

  • Jan P. Trautner (Freitag, 08. Februar 2013 15:07)

    Offensichtlich haben einige Besucher hier weder die Informationen auf dieser Webseite genauer inspiziert, geschweige denn jemals kritische Berichterstattung zum Thema Fracking oder Geothermie
    angesehen...
    Ja WENN man genau wüsste dass bei den geplanten Eingriffen alles glatt läuft, dann bin ich bestimmt der letzte der etwas gegen eine - günstige?? - Strom- und Wärmequelle einzuwenden hat. Doch
    angesichts der sehr zahlreichen und sehr grossen Fragezeichen kommt mir das unwahrscheinlich vor, zumal von Seiten des Unternehmens und der Gemeinde nur ein lautstarkes Schweigen zu vernehmen ist.
    Hier wird dem Bürger wieder einmal ein Experiment vor den Latz geknallt nach dem Motto "Friss und Stirb", und da läuten bei mir die Alarmglocken!
    Ja und hinterher, wenn das Kind [oder die Chemie] dann in den Brunnen gefallen ist und diverse Schäden und Verunreinigungen auftreten [mir persönlich reicht die hohe Garchinger Nitratbelastung
    völlig], dann ist das Geschrei sicher gross, und niemand kann sich erklären wie es zu dem Skandal kommen konnte. Wie heisst es so treffend: Vorsicht ist besser als Nachsicht! Jetzt kritiklos zu
    schweigen und nur zu denken "ach die wissen schon was sie da treiben, wird schon schiefgehen" wäre naiv und ist von keinem Einwohner zu verantworten...
    -

  • Ein Garchinger (Dienstag, 05. Februar 2013 20:04)

    Ja genau sollen Araber und Russen bei sich weiter bohren und über tausende von Kilometer Erdöl und Erdgas zu uns liefern,daß ist dann auch egal,ob dabei millionen tonnen CO2 in die Luft geblassen
    werden ,Weltmeere versaut werden ,Hauptsache ihr denkt das ihr in Paradise lebt und selber nichts dazu tut und dann wahrscheinlich noch sich darüber aufregen ,daß Heizen mit Öl und Gas teuerer
    wird!!!!

  • Ein Chiemgauer (Dienstag, 29. Januar 2013 18:50)

    In Anbetracht der genannten Risiken und Gefahren stellt sich mir die Frage, mit welchen Argumenten und von wem die Bürgermeister und Gemeinderäte von Garching und den angrenzenden Gemeinden von der
    Harmlosigkeit dieser Technologie überzeugt wurden.

  • Siegfried2013 (Dienstag, 29. Januar 2013 17:19)

    An Max Mustermann:

    Welche Punkte sollen denn nicht der Wahrheit entsprechen?

  • Karin Kanamüller (Montag, 21. Januar 2013 22:07)

    Äußerst informativ und aufrüttelnd - eigentlich sollte sich jeder betroffen fühlen - egal wo er wohnt!!!

  • Bürger von Garching (Sonntag, 13. Januar 2013 13:03)

    Wieder einmal typisch für Garching.Aber dieses Jahr ist Bürgermeisterwahl.Dann wird sich zeigen, wer das Amt des Bürgermeisters verdient und wer nicht!

  • Jan P. Trautner (Samstag, 12. Januar 2013 19:10)

    Anfangs war ich aufgrund der Propaganda noch erfreut über die Aussicht, in einigen Jahren evtl. günstigeren Strom zu beziehen und vielleicht sogar vom Heizöl wegzukommen. Doch mittlerweile wachsen
    die Sorgen im gleichen Maße wie der Wald gerodet wurde... und ich komme mir wieder mal gründlich verschaukelt vor, von der abzockerischen Industrie und deren verantwortungslosen Helfershelfern bei
    unserer Obrigkeit! Hoffentlich lässt sich dieser gefährliche und nutzlose Unfug noch stoppen!! Schöne Grüsse, ein Garchinger.

  • Siegfried2013 (Samstag, 12. Januar 2013 13:09)

    http://www.youtube.com/watch?v=mI51H9kSJBQ

    Fracking wird auch in der Tiefe Geothermie eingesetzt und bedroht unser Trinkwasser und damit unser aller Existenz!

  • Gründl Irmi (Freitag, 11. Januar 2013 19:37)

    Ich bin gegen die Bohrung in Bruck. Es wurde ja bereits in Kirchweidach und Traunreut gebohrt. Diese Anlagen sollen doch erst einmal funktionieren! Da wird das Geld doch beim Schornstein
    hinausgefeuert.

  • Landwirt Franz (Donnerstag, 03. Januar 2013 18:15)

    Ich finde diese Seite sehr gut und informativ, weiter so!Ist doch nicht alles so wie es uns präsentiert wird.

Kommentare

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