Billigstrom wird Ökostrom
Billigstrom wird Ökostrom
-Billigstrom in teueren Ökostrom umwandeln Dank EEG und KfW
-Billigstrom in teueren Ökostrom umwandeln Dank EEG und KfW

Kontakt

Bürgerinitiative gegen Tiefengeothermie im Brucker Holz
www.bi-brucker-holz.de

 E-mail

bi-brucker-holz@online.de



 oder nutzen Sie unser Kontaktformular

Wichtig!!!

Da wir uns aus Nichtexperten zusammensetzen und sich unsere Recherchen auf von uns nicht überprüfbare Quellen anderer Organisationen stützen, sind alle Angaben ohne Gewähr und sollen nur unsere Meinung und Befürchtungen zum Ausdruck bringen.

Sollten wir hier unrichtige Fakten verbreiten, sind wir um Richtigstellung bemüht.

Wir freuen uns auf ihre Kritik und Anregungen



Sauberes Trinkwasser, kein Fracking keine Säurestimulationen in Garching Alz !



Art. 20 a GG hat ausdrücklich den Verfassungs-Vorrang  „Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen“ definiert.



Wir wollen keine Gefährdung unseres Grund- und Trinkwassers durch gefährliches Lagerstättenwasser, Verpressung  großer Mengen z.B. Salzsäure oder anderer giftigen Chemiekalien-Cocktails bei verlegten Rohren oder zur Stimulation (Fracking) um Gesteinsschichten aufzubrechen, damit die Fördermengen erhöht werden. Wasser ist kein Wirtschaftsgut, sondern eine notwendige Lebensgrundlage.
Wirtschaftlichen Interessen dürfen nicht dem Wohl der Allgemeinheit vorangestellt werden!

Die Technologie Fracking kommt von der Schiefergasbohrung, wird aber genauso in der Tiefen Geothermie eingesetzt, nur hier nennt man es verniedlicht Säurestimmulation!

Video ohne Fracking keine Tiefe Geothermie!

Video die Wahrheit über Fracking



Inhaltsstoffe der Bohrspülungen, der Frackstoffe usw. sind Betriebsgeheimnisse. Nicht nur die Frack-Chemie wird irgendwann in unser Wasser gelangen. Die giftige Bohrbrühe verbleibt bei Spülungsverlusten auch im Untergrund. Gemischt mit Schwermetallen, Gasen, Radionukliden und der Chemie aus den Frackfluiden wird alles irgendwann auch die Oberfläche und unser Trinkwasser erreichen.

Aus Sicht des Wasserverbandstag e.V. muss der Trinkwasserschutz Vorrang vor der Erdwärmenutzung haben. Das Errichten von Geothermischen Anlagen stellt ein Gefährdungsrisiko dar, dass auch bei einer umfangreichen Qualitätssicherung nicht vollkommen ausgeschlossen werden kann.

Wasserverbandstag e.V.
Positionspapier_Geothermie_Endfassung.pd[...]
PDF-Dokument [73.2 KB]
  • Tiefen-Geothermie ist keine alternative Energiequelle, da völlig unbedeutend im zukünftigen Energiemix!
  • Völlig unwirtschaftlich!Wirkungsgrad auf Dampflokniveau!Wirkungsgrad der Netto-Stromerzeugung bei 5-7%
  • Das gewinnorientierte Interesse der GEOenergie GmbH liegt rein in der Stromerzeugung oder am Verkauf der Bohrlöcher
    Für die Fernwärme wird in der Regel ein „politischer Preis“ verlangt. Die Gemeinde übernimmt die Verteilung der Wärme (Wärmenetz) Zunächst wird ein Wärmekataster erstellt, um den Bedarf zu ermitteln. Angebot an die Bürger: Anschlussbeitrag + Kosten für die Wärme
    Redundanz wird aus dem 2. Projekt bedient. Wer soll dieses Wärmenetz in Garching bezahlen?
  • Stromwaschmaschine (der gesamte erzeugte Strom des Geothermiekraftwerks wird nach EEG Einspeisevergütung für 20 Jahre mit ca.25 Cent / kWh vergütet; die 30-50% des Stromes, die für die Erzeugung benötigt wird, wird als Industrie-Strom (auch Atomstrom) für ca.5Cent / kWh bezogen! Dies wird dann wieder auf den Strompreis für den Ottonormalverbraucher umgelegt!!!
  • Nicht Klimafreundlich -> 90% der geförderten Wärme wird über die Lüfteranlage an die Umwelt abgegeben
    (ca. 1.000 Sterr Holz pro Tag = 1.000 m3 = 10 x 10 x 10 m = 200.000 l Heizöl = 200.000 m3 Erdgas)
  • Wir sehen wie das Bundesforschungsministerium unkalkulierbare Risiken sowie technische und wirtschaftliche Unzulänglichkeiten. Wir sehen keine ökologisch sinnvolle, zukunftsweisende Energietechnologie, sondern eine
    offensichtlich unbeherrschbare Großtechnik mit einem Wirkungsgrad auf Dampflokniveau
  • Zudem wollen wir darauf hinweisen, dass tiefe Geothermie ohne Fracking nicht möglich ist. Fracking oder auch Stimulation genannt bedeutet, mit einem Cocktail aus teilweise hochgiftigen Substanzen und hohem Druck das Wasser zu fördern und später wieder in die tiefen Gesteinsschichten einzupressen. Was das Bayerische Umweltministerium wegen befürchteter dramatischer Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen kategorisch ablehnt. Genauso wie das Umweltbundesamt. Auch weiß heute niemand, welche chemischen und geologischen Veränderungen das Fracking im Erdmantel mittel- und langfristig verursacht und welche Folgen hieraus für die Natur, unsere Ernährung, unser Wasser und unser Leben entstehen können.
Hintergrundpapier zur Stimulation geothermischer Reservoire
Hintergrundpapier_Stimulation_GtV-BV.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]
  • Enormer Wasserverbrauch bei den Bohrarbeiten und Stimulationsmaßnahmen!
  • Schäden an Gebäuden in Umkreis von 3km- 10km! Um die Bohrstelle und Bohrlandungepunkte können wie die Vergangenheit zeigt, Gebäudeschäden durch Mikroerdbeben oder aufquellende Gibsschichten nicht ausgeschlossen werden! Wer zahlt bei Schäden? Wer gleicht den Wertverlust  der benachbarten Imobilien der Kraftwerke aus?
  • Höhrbarer Dauerlärm 24 Std. am Tag bei der Bohrung, beim Bau und Betrieb des Kraftwerkes (ca. 102 dB) auch noch in größerer Entfernung wahrnehmbar
  • Gasaustritt mit Explosionsgefahr ,Treibhausgase, Dampfbildung, Geruchsbelästigung, etc.
  • Ob jemals ein Fernwärmenetz für Garching überhaupt realisiert wird, ist fraglich.



Druckversion Druckversion | Sitemap
© Bürgerinitiative gegen Geothermie im Brucker Holz