Billigstrom wird Ökostrom
Billigstrom wird Ökostrom
-Billigstrom in teueren Ökostrom umwandeln Dank EEG und KfW
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Kontakt

Bürgerinitiative gegen Tiefengeothermie im Brucker Holz
www.bi-brucker-holz.de

 E-mail

bi-brucker-holz@online.de



 oder nutzen Sie unser Kontaktformular

Wichtig!!!

Da wir uns aus Nichtexperten zusammensetzen und sich unsere Recherchen auf von uns nicht überprüfbare Quellen anderer Organisationen stützen, sind alle Angaben ohne Gewähr und sollen nur unsere Meinung und Befürchtungen zum Ausdruck bringen.

Sollten wir hier unrichtige Fakten verbreiten, sind wir um Richtigstellung bemüht.

Wir freuen uns auf ihre Kritik und Anregungen



 

Was wollen wir

                          

 dass die Bürger wach gerüttelt werden, informiert werden und nicht blauäugig allem zustimmen, was das Landratsamt, der Bürgermeister und die uninformierten Gemeinderäte für gut befinden und durchwinken!


 

dass ein anderer Standort gewählt wird. Die risikoträchtige, noch unerforschte und unkontrollierbare Tiefengeothermie hat wie die Vergangenheit anderer Projekte schon gezeigt hat, dicht (ca.200m) neben Wohnhäusern nichts zu suchen. Die Standorte der Geothermiekraftwerke sollte an einen Ort verlegt werden, an dem kein Bürger eine Einschränkung seiner Lebensqualität oder um sein Hab und Gut fürchten muss! Was in Bayern nicht einfach sein wird.


dass unsere Trinkwasserqualität erhalten bleibt!!!

 

dass ein Erschütterungsgutachten vor Beginn der Bohrungen und ein simuliertes Schallgutachten von einer unabhängigen Institution unserer Wahl erstellt wird, in dem die spezielle Lage in Bruck berücksichtigt wird!

 

dass sich unsere Gemeinde mehr um uns Bürger kümmert (siehe Gemeinde Utting)

„Eine Gemeinde muss auf ihre Bürger achtgeben“, betonte Bürgermeister Josef Lutzenberger (GAL). Daher würden die vorliegenden Erschütterungs- und Lautstärkegutachten von einem Ingenieurbüro nach Wahl der Gemeinde geprüft. Die Kosten dafür übernehme GeoEnergie Bayern!

 

dass ein unabhängiges Gutachten über den Zustand unsere Imobilien vor den Bohrungen erstellt wird, in dem die Beweislast bei eventuellen Gebäudeschäden durch aufquellende Gibsschichten und Mikroerdbeben bei jeder Magnitudenstärke umgekehrt wird. Wir wollen dann aber auch unproblematisch und ohne juristischen Streit mit den Versicherungen, angemessen entschädigt werden!

 

dass unsere Anliegen von der Fa.GEOenergie, Bürgermeister, Gemeinderäten und Ämtern ernst genommen werden und wir Bürger von Garching besser in die Planungen mit einbezogen werden!

 

dass die Behörden die Bürger neutral auch über die Nachteile  und Risiken der Tiefen Geothermie informieren

 

dass die Bedenken ernst genommen und ausgeräumt werden

 

dass erst einmal ein Kraftwerkes des Betreibers GEOenergie Bayern auch wirklich läuft, bevor andere Standorte genehmigt werden!

 

dass die leiseren Kraftwerke nur dann gebaut werden, wenn sie auch  für die Fernwärmeversorgung von Privathaushalten dienen. Extrem laute Kraftwerke zur reinen Stromerzeugung müssen nicht in die Nähe von Wohnhäusern gebaut werden!

 

dass wir als Anwohner keine Einschränkung unserer Lebensqualität durch übermäßigen Lärm, sonstiger Emmisionen oder möglichen Mikrobeben befürchten müssen!

 

dass wir über die Fortschritte der Planungen , Genehmigungen etc. von den Behörden und der GEOenergie Bayern zuvor ausgiebig und schriftlich informiert werden und nicht nur einzelne Anwohner die Hauptemissionspunkte sind!



Wir lehnen das Bergrecht ab. Warum?


Weil es keine Bürgerbeteiligung zulässt!

Weil es keine Prüfung der Vorhabensträger gibt
und somit deren Bonität, Kompetenz und Zuverlässigkeit unklar bleibt!

Weil keine Umweltverträglichkeitsprüfung vorgeschrieben ist,
welche die Risiken benennt und hierfür Lösungen verbindlich vorschreibt!

Weil keine Versicherung zwingend ist,
welche die Risiken zur Gänze absichern muss!

Weil es keine Zertifizierung für die Bohrgesellschaft gibt
und diese auch keinen Nachweis über die verwendeten Stoffe führen muss!





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